BIO Preise

Preise von biologischen Produkten: Lebensmittel bei deren Herstellung stark auf Qualität und Fairness geachtet wird sind im Durchschnitt teurer als vergleichbare Durchschnittsprodukte. Obst und Gemüse, welches nicht mit Pestiziden besprüht wurde ist den natürlichen Witterungsbedingungen vor der Türe, sowie Insekten stärker ausgesetzt. Dadurch und durch mehrere andere Gründe ist die Herstellung und der Vertrieb von biologischen Produkten im Endeffekt teurer.

Tierhaltung mit Herz:

Biologische Tierhaltung ist teurer als die weit verbreitete Massentierhaltung, die Preise sind teilweise doppelt so hoch. In einem ordentlich geführten Betrieb auf Grundlage der Bio Regeln haben Tiere zahlreiche Vorteile. Da viel stärker auf die Bedürfnisse der Tiere und eine natürliche Fütterung geachtet wird, schmecken sowohl Bio Eier viel aromatischer als auch das Fleisch deutlich besser. Die Richtlinien für biologische Tierhaltung sind strenger als die von der Bundesregierung vorgeschriebenen Tierschutzregeln und so haben zum Beispiel Kühe deutlich mehr Platz. Mindestens 180 Tage im Jahr genießen biologisch gehaltene Tiere zudem Auslauf an frischer Luft. Auch bei der Bekämpfung von Krankheiten setzten Biobauern auf Natürlichkeit und nutzen daher kein Antibiotika oder vergleichbare in der Massentierhaltung verabreichte Präparate. Homöopathie und pflanzliche Wirkstoffe sind oftmals teurer für den Landwirt und somit wirkt sich dies auf den späteren Preis der Produkte aus.

Der Anbau von Bio-Pflanzen:

Bei dem Anbau von biologischen Produkten verzichten Bauern auf die Nutzung von Dünge- und Pflanzenschutzmittel mit synthetischen Stoffen. Dadurch sind die Erträge aus einer biologischen Landwirtschaft nicht so üppig wie die von anderen Anbaumethoden. Auch die Anbaumethoden sind aufwendiger und dementsprechend teurer für die Landwirte. Damit der Betrieb trotzdem wirtschaftlicher für die Landwirte ist, spiegelt sich dies im Endpreis wieder.

Schonende Verarbeitung:

Strenge Vorgaben herrschen für biologische Produkte auch in der Verarbeitung. Diese ist genauso schadstofffrei und umweltbedacht wie der Anbau. Hochwertige Zutaten und ein Verzicht auf Zusatz- und Hilfszutaten erzielen ein insgesamt biologisches und dementsprechend hochwertiges Produkt. Im Vergleich zu Einwegbehältern wird bei der Produktion von Bio-Produkten oftmals ein Mehrwegbehältnis verwendet. Ein weiteres Kriterium für biologische Produkte ist, dass Produkte oftmals in kleineren Mengen produziert werden und daher profitieren die Hersteller nicht von Massenabnahmeschnäppchen, wie es große Unternehmer tun.

Rechtfertigung des höheren Preises:

  • Bessere Haltungsbedingungen
  • Freilauf Flächen
  • Kleinere Gruppen von Tieren
  • Natürlicher Einsatz von Medikamenten
  • Mehr Aufwand bei der Feldbestellung
  • Weniger Ertrag beim Einfahren der Ernte
  • Verzicht auf Synthetik in der Schädlingsbekämpfung
  • Reines Endprodukt ohne künstliche Konservierungsstoffe

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Kosten des BIO Lebensmittelanbau und der BIO Tierhaltung

Bei der Bio Lebensmittelherstellung haben sich Landwirte und Verbraucher auf natürliche Methode und artgerechte Haltung vereinigt um im Einklang mit der Umwelt zu bleiben. Damit der Nährstoffkreislauf gut funktioniert wird auf billige Verfahren und Ausbeutung von Böden, Gewässern und Tieren verzichtet. Diese hohen Standards garantieren schadstofffreie Endprodukte und erzeugen höhere Kosten und Arbeitsaufwand.

 

Ein artgerechtes Leben:

Die Vorteile von Biofleisch sowie Bioeiern sind offensichtlich. Landwirte arbeiten ohne den Einsatz von Antibiotika und bieten ihren Tieren möglichst natürliche Bedingungen, bei diesen ist frische Luft sowie ausreichend Platz für die Tiere eines der wichtigsten Kriterien. Auch die Fütterung der Biobauern unterscheidet sich zum Wohle der Tiere und der Qualität der Endprodukte maßgeblich. So erhalten Kühe mindestens 160 Tage frisches Weidegras und werden das restliche Jahr ebenso mit biologischem Raufutter beköstigt. Hühner und Hennen erhalten in ihrer Aufzucht keine billigen Restfutterbestände sondern eine ausgewogene biologische Körnernahrung. Auch der Zugang zu Sandbädern und das scharren, welches für ein glückliches Huhn sehr wichtig ist werden in der Biohaltung ermöglicht. Die Ansprüche an eine biologische Tierhaltung sind viel höher und strenger als die üblicher Bauern. Biohöfe werden regelmäßig und unangekündigt kontrolliert, so wird dem Verbraucher ein qualitatives Produkt garantiert.

 

Im Einklang:

Alles was bei der Produktion und dem Anbau von Pflanzen geschieht, findet seinen Weg durch den Konsum der Produkte auch in den jeweiligen menschlichen Körper. Der schonende Anbau und der Verzicht auf Chemie schützt Verbraucher und Umwelt vor synthetischen Schadstoffen. Bei dem Anbau von biologischem Getreide verzichten Bauern daher komplett auf den Einsatz von synthetischen Düngemittel, dies kommt auch dem Grundwasser zugute. Ebenso nutzten Landwirte bei dem Anbau von Pflanzen keine Pestizide zur Bekämpfung von Insekten oder Schädlingen, dadurch wird der Ertrag insgesamt gemindert, jedoch das ökologische Gleichgewicht und die Qualität gesteigert. Biologisch angebaute Pflanzen sind ursprüngliche und traditionelle Sorten, die der Mensch schon seit Jahrhunderten konsumiert.
Daher sind biologische Produkte teurer:

  • BIO Tierhaltung respektiert die Bedürfnisse von Tieren
  • Artgerechte Tierhaltung mit natürlichem Futter
  • Fürsorglicher Umgang mit Wasser und Anbauflächen
  • Verzicht auf Pestizide
  • BIO Lebensmittelanbau verzichett auf genveränderte Pflanzen
  • Harmonischer Kreislauf mit der Natur

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BIO Werbeartikel

Heutzutage setzen viele Konsumenten auf BIO-Artikel. Der Begriff BIO ist natürlich mit dem Begriff Nachhaltigkeit sehr eng verbunden. Und für ein besseres Verständnis wird zunächst auf diesen Begriff genauer eingegangen.

Der Begriff Nachhaltigkeit

Der Begriff der Nachhaltigkeit bedeutet bei Artikeln, dass Artikel nur so hergestellt oder erwirtschaftet werden, ohne dass bei zukünftigen Generationen die Lebensgrundlage zerstört wird.
Ein gutes Beispiel hierbei ist: Dass nicht mehr Holz gefällt werden darf, als nachwachsen kann.

Werbeartikel

Im Folgenden werde ich nun auf den Begriff Werbeartikel eingehen. Sie werden auch als Werbegeschenke bezeichnet und sind demzufolge ein Werbeträger der an Kunden zu Werbezwecken verschenkt wird. Beispiele sind hierbei Kugelschreiber mit Logo oder auch Kalender.

Bio-Werbeartikel

Nun erfolgt eine Erklärung in der BIO, Werbeartikel und Nachhaltigkeit miteinander verbunden werden. Wie bei dem Beispiel dass nicht mehr Holz gefällt werden darf, als nachwachsen kann. Dies kann man auf einen Kalenderwerbeartikel übertagen. Kalender bestehen aus Papier und Papier wird natürlich aus Holz hergestellt. Um nachhaltige Kalender herzustellen, muss natürlich dies mit dem Holz auch beachtet werden. Ebenfalls muss das Papier biologisch abbaubar sein, um ebenfalls als BIO-Artikel zu gelten. Das heißt, dass das Papier nicht mit irgendwelchen Chemikalien versetzt sein darf, welche die Umwelt schädigen können. Auch dies ist wichtig zu wissen um BIO-Werbeartikel nutzen zu können.
Auch bei dem Beispiel der Kugelschreiber ist Bio möglich. Hierbei muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Kugelschreiber aus Material bestehen, was der Umwelt nicht schadet. Auch bei der Herstellung muss darauf geachtet werden, dass die Umwelt keinen Schaden nimmt. Da gibt es heutzutage sogar Stifte aus Holz, welche ein gutes BIO-Beispiel darstellen.

Andere BIO-Werbeartikel können sein, dass im Supermarkt manche Proben von Nahrungsmitteln verschenkt werden.
Hier muss darauf geachtet werden, wenn man BIO-Produkte verwenden will, dass diese Produkte aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen. Zudem dürfen diese Produkte auch nicht gentechnisch verändert worden sein. Wie z.B. Hühner dürfen nicht mit speziellen Chemikalien gefüttert werden (was manchmal doch noch vorkommt). Nur dann kann auch ein Ei als BIO bezeichnet werden.
Bei all diesen Produkten muss zudem darauf geachtet werden, dass die Umwelt geschont und auch Nachhaltigkeit beachtet wird. Nur so können BIO-Werbeartikel auch als BIO bezeichnet werden.

 

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